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Reflexionsaufgabe Takt 4 / SS2011

Der Begriff Web 2.0 umreißt eine neue Sicht auf das Internet. Das Internet wird dadurch noch stärker dazu beitragen, dass das Lernen effektiver wird und sich unsere Bildungslandschaft dramatisch verändert. Kann man das „so“ sagen? Wenn es um das Web 2.0 und dessen Charakteristiken geht, wird in der Tat sehr oft von dramatischen Veränderungen bahnbrechenden Neuigkeiten gesprochen. Sicherlich hat die neue Generation des Internets, das der Social Media (z.B. Twitter und Facebook) und der Kollaborativen Medien (z.B. Wikis), nicht nur die Art, wie wir das Internet sehen, sondern auch wie wir es nutzen, verändert. Diese Veränderungen haben in den letzten Jahren auf privater Ebene (z.B. durch Facebook oder StudiVZ) sowie auf beruflicher Ebene (z.B. durch ein firmeninternes Wiki) stattgefunden. Aber auch die Bildungslandschaft, von Schule bis hin zur beruflichen Weiterbildung, hat das Web 2.0 für sich entdeckt und vor diesem Hintergrund ist die Aussage, ob Lernen durch Web 2.0 effekti...

Reflexionsaufgabe Takt 3 / SS 2011: Projektmanagement von neuen Medien

Der Internetauftritt des Kinder und Bildung e.V. ist abgeschlossen. Nun stellt sich die Frage, wer die Pflege und Wartung des Internet-Auftritts übernimmt und in welcher Form er in sinnvoller Weise abgewickelt wird. Welche Tipps würden Sie aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen dem Projektteam geben (Projektleiterin Sibylle Knecht, Grafikerin Gabriele Schmidt, Technische Umsetzung Friedhelm Leven und Vorstand), damit der Arbeitsprozess in Zukunft reibungsloser gestaltet werden kann? ---------------------------------------- Projektkontext : Es handelt sich bei dem Internetauftritt des Kinder und Bildung e.V. um ein Projekt, das auf freiwilliger Arbeit von Vereinsmitgliedern basiert, das nur über ein sehr begrenztes Budget verfügt und bei dem es in der Konzeptions- und Realisationsphase zu enormen Konflikten gekommen ist. Um diese Konflikte in Zukunft zu vermeiden, sollte bei der Organisation der Pflege- und Wartungsaktivitäten zunächst bedacht werden, dass sich der Zeitdruck, un...

SS 2011 Takt 2 - Reflexionsaufgabe

Im Rahmen der Umstellung des Präsenztrainings kommt die Vertriebsleiterin Ihres Unternehmens auf Sie zu, um mit Ihnen über den Sinn der methodisch-didaktischen Umstellung des Trainings zu sprechen. Sie ist nicht davon überzeugt, dass die Fokussierung auf E-Learning den gleichen Nutzen bringt, wie ein konventionelles Präsenztraining. Wie gehen Sie mit der Situation um und welche Argumente bringen Sie hervor, um den qualitativen und quantitativen Nutzen herauszuarbeiten? Hinweis: Bei der Beantwortung der Frage beziehe ich mich auf das von der Lerngruppe 8n@ch8 skizzierte Lernszenario ( Skytours ). Die Einführung einer E-Learning Strategie innerhalb einer Firma, die sich bisher bei der Fortbildung der Mitarbeiter auf Präsenztraining konzentriert hat, führt durchaus zu Zweifeln und Überlegungen, die nicht nur organisatorischer, sondern auch wirtschaftlicher Art sind. Ein Konzept kann methodisch-didaktisch durchaus sinnvoll und nachvollziehbar sein, es sollte jedoch auch wirtschaftl...

Einzelaufgabe KoWi Takt 5

Im vorherigen Takt haben Sie in der Gruppe Ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Online-Kommunikationstools ausgetauscht und diese im Forum diskutiert. Bitte reflektieren Sie in Ihrem Blog die von Ihnen gemachten Erfahrungen in der Online Gruppenarbeit. Sie können sich dabei an folgenden Leitfragen orientieren: Ist es Ihnen leicht gefallen, die Aufgaben und Rollen in der Gruppe zu verteilen? Normalerweise trifft sich unsere Gruppe zu Beginn der zweiten Woche eines Lerntaktes, damit (soweit möglich) schon alle Gruppenmitglieder die Gelegenheit hatten, zumindest einen Blick auf die Lernmaterialien (Einleitung, Studienbriefe, Aufgabenstellung, usw.) zu werfen. Diese zeitliche Organisation soll dazu beitragen, dass -        eventuelle Fragen konkreter gestellt werden können -        allen der Kontext der anstehenden Aufgabe bekannt ist -        die zu verteilenden Rollen schneller und einfacher ...

Autorensysteme - Ein Erfahrungsbericht

Name des Editors : www.udutu.com /  www.myudutu.com/myudutu/login.aspx Ist das Werkzeug kostenlos: Ja, bis zu 50 Folien (danach 1$ pro Folie) Welches sind die grundlegenden Funktionen? -        Erstellung von e-Learning-Kursen -        Import von Grafiken, Videos, Audios und deren Einbindung in Testfragen -        webbasiert, keine Installation nötig -        kann als SCORM 1.2 Paket exportiert werden -        kann in Moodle hochgeladen werden Warum haben Sie dieses Werkzeug ausgewählt?   Ich habe mir mit der Wahl des Autorensystems ein bisschen schwer getan. Auch wenn der e-garten (educational-media.eu) eine umfangreiche Anzahl an Systemen angeboten hat, fand ich es sehr mühsam, mir jeden Editor individuell ansehen zu müssen, um mir einen Eindruck von den Funktionsweisen zu machen. Eine kurze Beschreibung des Edi...

Die "perfekte" Lehrperson

Eine perfekte Lehrperson – gibt es die überhaupt? Wer würde darauf schon mit „ja“ antworten? Zu sehr wurde unsere Schul- und Ausbildungslaufbahn von Lehrerbildern bestimmt, die ein so unterschiedliches Potpourri von Persönlichkeitsmerkmalen ergeben, das man von „einem ganz bestimmten“ Lehrerbild gar nicht sprechen kann, geschweige denn von DEM „perfekten“ Lehrer. Aber irgendetwas können wir immer über unsere Lehrer sagen, denn wer kennt sie nicht, „die Ungerechten“, „die Langweiligen“, „die Kumpel“, „die Fach-Idioten“, usw. – diese   äußerst subjektive Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Aber wenn man versucht, eine Person auszumachen, die der – rein subjektiven – Vorstellung des „perfekten Lehrers“ entspricht, so ist es nicht so leicht, mehrere Charakteristiken, die einen „perfekten Lehrer“ ausmachen, in ein und derselben Person wieder zu finden. Und das soll keine Kritik sein – denn der Lehrerberuf, in der Gesellschaft so kritisch beurteilt, ist ein Beruf, der nich...
DIE ZEIT. Bisher habe ich mich für einen recht organisierten und flexiblen Menschen gehalten, doch ich muss zugeben, dass das anfänglich größte Problem für mich war, die Zeit für das Studium mit der für den Job, die Familie und die Freizeit zu koordinieren. Ich fand zunächst überhaupt keine Zeit und zwar deshalb: Mir fällt es leichter, mich einen Vormittag lang mit viel Inhalt zu beschäftigen, als an drei Tagen immer nur ein Stündchen. Diese längeren „Zeitfenster“ zu finden war und ist noch immer schwierig. Die vorlesungsfreie Zeit an meiner Uni, die nach Weihnachten beginnt, wird mir erlauben, mich mit mehr Muße dem Studium widmen zu können. Und genau das ist ein anderer wichtiger Punkt: die Muße. Mein größter Wunsch ist es, nicht durch dieses Studium hetzen zu müssen! Ich möchte die „Lernzeit“ genießen und mit „Muße“ studieren. Die ruhigeren Momente werden mir helfen, selbstsicherer an mein Zeitmanagement heranzugehen, wenn es wieder stressiger wird. DIE MEDIEN. Das Lernmaterial, da...