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Autorensysteme - Ein Erfahrungsbericht

Name des Editors : www.udutu.com /  www.myudutu.com/myudutu/login.aspx Ist das Werkzeug kostenlos: Ja, bis zu 50 Folien (danach 1$ pro Folie) Welches sind die grundlegenden Funktionen? -        Erstellung von e-Learning-Kursen -        Import von Grafiken, Videos, Audios und deren Einbindung in Testfragen -        webbasiert, keine Installation nötig -        kann als SCORM 1.2 Paket exportiert werden -        kann in Moodle hochgeladen werden Warum haben Sie dieses Werkzeug ausgewählt?   Ich habe mir mit der Wahl des Autorensystems ein bisschen schwer getan. Auch wenn der e-garten (educational-media.eu) eine umfangreiche Anzahl an Systemen angeboten hat, fand ich es sehr mühsam, mir jeden Editor individuell ansehen zu müssen, um mir einen Eindruck von den Funktionsweisen zu machen. Eine kurze Beschreibung des Edi...

Die "perfekte" Lehrperson

Eine perfekte Lehrperson – gibt es die überhaupt? Wer würde darauf schon mit „ja“ antworten? Zu sehr wurde unsere Schul- und Ausbildungslaufbahn von Lehrerbildern bestimmt, die ein so unterschiedliches Potpourri von Persönlichkeitsmerkmalen ergeben, das man von „einem ganz bestimmten“ Lehrerbild gar nicht sprechen kann, geschweige denn von DEM „perfekten“ Lehrer. Aber irgendetwas können wir immer über unsere Lehrer sagen, denn wer kennt sie nicht, „die Ungerechten“, „die Langweiligen“, „die Kumpel“, „die Fach-Idioten“, usw. – diese   äußerst subjektive Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Aber wenn man versucht, eine Person auszumachen, die der – rein subjektiven – Vorstellung des „perfekten Lehrers“ entspricht, so ist es nicht so leicht, mehrere Charakteristiken, die einen „perfekten Lehrer“ ausmachen, in ein und derselben Person wieder zu finden. Und das soll keine Kritik sein – denn der Lehrerberuf, in der Gesellschaft so kritisch beurteilt, ist ein Beruf, der nich...
DIE ZEIT. Bisher habe ich mich für einen recht organisierten und flexiblen Menschen gehalten, doch ich muss zugeben, dass das anfänglich größte Problem für mich war, die Zeit für das Studium mit der für den Job, die Familie und die Freizeit zu koordinieren. Ich fand zunächst überhaupt keine Zeit und zwar deshalb: Mir fällt es leichter, mich einen Vormittag lang mit viel Inhalt zu beschäftigen, als an drei Tagen immer nur ein Stündchen. Diese längeren „Zeitfenster“ zu finden war und ist noch immer schwierig. Die vorlesungsfreie Zeit an meiner Uni, die nach Weihnachten beginnt, wird mir erlauben, mich mit mehr Muße dem Studium widmen zu können. Und genau das ist ein anderer wichtiger Punkt: die Muße. Mein größter Wunsch ist es, nicht durch dieses Studium hetzen zu müssen! Ich möchte die „Lernzeit“ genießen und mit „Muße“ studieren. Die ruhigeren Momente werden mir helfen, selbstsicherer an mein Zeitmanagement heranzugehen, wenn es wieder stressiger wird. DIE MEDIEN. Das Lernmaterial, da...